Das hat mich motiviert mein IJFD in Israel zu erleben

Johanna

Heute Morgen habe ich den Artikel von Amelie Kleimeyer in der Zeitung gelesen und war sofort interessiert an dem FSJ in Israel. Ich habe sehr bewusst als Einsatzland Israel gewählt, da ich mir selbst  ein wahrheitsgetreues Bild über das Heilige Land verschaffen möchte. Zudem bin ich sehr gespannt, auf die religiösen und kulturellen Gegebenheiten in einem Land, in dem über 75% Juden leben.

Da ich meinen beruflichen Weg im sozialen Bereich, sehe, bin ich davon überzeugt, dass ich aufgrund meiner Empathie und meiner Offenheit gegenüber anderen Menschen und Kulturen, genau die Richtige für den Freiwilligendienst bin.

………………………………………………………………………………………………………………………

Tilla

Nachdem ich letztes Jahr mit meiner Familie Israel besuchte, wuchs in mir der große Wunsch, dorthin zurückzukehren. Obwohl ich schon viele interessante Länder bereist habe, hat mich Israel in allem am meisten begeistert und gefesselt. Während meine Reise durch Israel habe ich angefangen, dieses Land zu lieben und mich dafür interessieren. Seitdem habe mich mit Israels Geschichte auseinander gesetzt. Ich habe in Israel viele verschiedene Menschen allen Altersklassen und Religionszugehörigkeiten Kennengelernt. Die Ausgeschlossenheit der israelischen Bevölkerung mir gegenüber hat mich beeindruck. Das Judentum und dessen Bräuche interessieren mich sehr. Gerne werde ich einmal alle wichtigen Feiertage und den Shabbat miterleben.

Ich arbeite sehr gerne mit Menschen zusammen. Durch die Arbeit meiner Mutter habe ich schon früh gelernt, mit Behinderten, Kinder und vor allem alten Menschen umzugehen.

Ich merke oft, dass ich sehr erfüllt bin, wenn ich anderen helfe, denn dadurch bekommt man oft viel mehr zurück.ay

………………………………………………………………………………………………………………………

Lukas

Da meine Familie sehr mit Israel verbunden ist, kam ich schon vor circa einem Jahr auf die Idee hebräisch zu lernen und das Land Israel zu besuchen.

Ich bin sehr geschichtsinteressierter Mensch, und bin über die Verantwortung Deutschlands gegenüber Israel sehr bewusst. Auch deswegen möchte ich gerade nach Israel.

Außerdem beschäftige ich mich seit eineinhalb Jahren mit Nahost Konflikt und möchte mir falls möglich, selbst vor der Situation ein Bild machen.

Auf der anderen Seite möchte ich nach einem Abitur ein Jahr in der Altenpflege oder Behindertenarbeit verbringen. In der Klasse 10 arbeite ich zwei Wochen mit lernbehinderten Kindern zusammen, was ich sehr interessant fand.

In Israel reizt mich, dass dessen Geschichte auch sehr eng mit der dieses Landes verbunden ist, aber auch, dass sich dort so viele verschiedene Kulturen begegnen.

Letztlich begeistert mich das Land, aber auch die Arbeit mit Alten und Behinderten. Ich hoffe, dass sie mir Chance geben in Israel genau dies zu tun.

………………………………………………………………………………………………………………………

Bruno

Schulisch habe ich mich in meiner komplexen Leistung mit dem Israel-Palästina Konflikt auseinandergesetzt, aber ich habe schnell gemerkt, dass man von außen zwar bewerten, aber nicht verstehen und begreifen kann. Daher möchte ich die Menschen und ihre Geschichten kennenlernen und mir ein eigenes Bild von diesem Land und seine Leute machen, da ich auch immer wieder von Freunden, die Israel besucht haben spannende Erfahrungen gehört habe.

………………………………………………………………………………………………………………………

Johannes

Ich habe mich an ihre Organisation gewendet, weil ein Freund von mir auch über ihre Organisation nach Jerusalem gegangen ist um dort sein FSJ zu machen.

Ich war diesen Sommer mit ihm in Israel und wir sind zusammen durch das Land gereist. Wir waren in Jerusalem wo wir seine damalige Stelle (eine Pflegestelle für Behinderte Jugendliche-Erwachsene besuchten. Ich fand seine Erzählungen und Erfahrungen die er gemacht hatte extrem spannend.

Bisher habe ich leider noch nicht im sozialen Bereich gearbeitet, aber ich denke ich wäre der Aufgabe gewachsen und es würde mir auf meinen weiteren Lebensweg helfen.

………………………………………………………………………………………………………………………

Katharina

Da ich eine sehr aufgeschlossene, kontaktfreudige und engagierte Person bin kann ich mir sehr gut vorstellen im Bereich Rehabilitation, gemeinsam mit bedürftigen Menschen zu arbeiten. Des Weiteren sehe ich mich durch diesen Freiwilligendienst, als Träger der freundschaftlichen Beziehung zwischen Israel und Deutschland und möchte diese weiterhin verankern.

………………………………………………………………………………………………………………………

Jule

Es wurde mir viel bedeutend, im Namen meines Landes den Juden in Israel zu zeigen, dass wir die Gräueltaten unserer Vorfahren auch nach 70 Jahren nicht vergessen haben, und so eine Rolle als Vermittler zwischen Israel und Deutschland einzunehmen.

Auf diesem Grund würde mich Ihre Einsatzstelle in einen Altersheim mit überwiegend Holocaustüberlebenden interessieren.

Ich glaube, dass ich mit alten und psychisch belastenden Menschen gut umgehen kann, zumal mich die Gespräche mit älteren Menschen und ihre Lebensgeschichten faszinieren.

………………………………………………………………………………………………………………………

Maximilian

Israel interessiert mich besonders, da ich den Kulturkreis dort besonders spannend finde. Auch ist Israel für mich als Christ ein Land, dass für mich die Herkunft meines Glaubens bedeutet und dass ich in jedem Fall kennen lernen möchte. Trotz der derzeitigen politischen Lage in und um Israel halte ich es für wichtig, genau dort zu helfen. Dies gilt besonders vor dem Hintergrund der deutsch-jüdischen Geschichte, die mich in meiner Schulzeit stark beschäftigt und begleitet hat.

Ich hoffe, dass ich mit meinen Fähigkeiten zur Unterstützung einer sozialen Arbeit vor Ort beitragen kann. Zudem wünsche ich mir im Ausland wichtige zwischenmenschliche Erfahrungen machen zu können, die mir bei meinem nächsten Lebensabschnitt weiterhelfen werden.

………………………………………………………………………………………………………………………

Swantje

Ich möchte gerne ein FSJ machen, da ich denke, dass es eine gute Möglichkeit ist, mit Menschen einer anderen Kultur in Kontakt zu treten. Meiner Meinung nach kann man sehr viel daraus lernen und besondere Erlebnisse sammeln. Ich bin sehr hilfsbereit und zuverlässig und denke, dass diese Eigenschaften bei einem FSJ von Vorteil sind. Ich bin sicher, dass man durch einen Freiwilligendienst viele Erfahrungen im Umgang mit seinen Mitmenschen lernen kann. Dazu zählt vor allem der Respekt gegenüber jedem Menschen und Offenheit gegenüber Unbekanntem. Ich erhoffe mir durch ein FSJ in Israel meinen Horizont zu erweitern. Auf neue Situationen reagiere ich offen und übe mit Freude meine Arbeit aus. Durch meine Freizeitaktivitäten, wie z.B. Hockeyspielen, habe ich gelernt, einen gesunden Team-Geist zu entwickelt und weiß, mich in eine Mannschaft einzufügen.

Ich interessiere mich besonders für die Programme in Haifa und Tel Aviv. Die Arbeit in einem Altersheim mit Holocaust Überlebenden finde ich äußerst spannend, da ich auch historisch sehr interessiert bin. Tel Aviv ist eine aufregende Stadt und die Möglichkeit, direkt dort zu arbeiten, finde ich sehr attraktiv.

Auf den Deutsch – Israelischen Verein bin ich gestoßen, da eine Freundin meiner Schwester, Pia Westerhoff, auch ein FSJ mit dem Verein gemacht und nur Gutes zu berichten hatte.

………………………………………………………………………………………………………………………

Johannes

Im Jahr 2014 habe ich die Gelegenheit, an einem israelaustausch teilzunehmen. Der Austausch war sehr interessant und hat mich nachhaltig geprägt. Auch heute noch haben wir als „Israelgruppe“ immer noch Kontakt mit Israelis.

In Israel entstand der Wünsch, dieses Land und seine Menschen näher und intensiver kennen zu lernen. Auf dem Kirchentag 2015 in Stuttgart suche ich bewusst nach Organisationen, die FSJ in Israel vermitteln. Ich lernte auf dem Markt der Möglichkeiten ihre Organisation kennen und hatte auch die Möglichkeit, mit einer jungen Frau, die selber ein FSJ in Israel absolviert hatte, zu sprechen.

………………………………………………………………………………………………………………………

Sophie

Warum nun Israel? Im Jahr 2013 nahm ich an einem Schulprojekt teil, dass den Austausch von israelischen und deutschen Schülern ermöglichte. Ich besuchte mit 12 weiteren Schülern/-innen für 12 Tage das gelobte Land und lebte bei meiner Austauschschülerin und ihre Familie in Herzliya. Von der ersten Sekunde an hat mich das Land fasziniert. Ich muss zugeben, dass ich in Deutschland noch einige Bedenken hatte, bevor wir ins Flugzeug steigen. Doch diese Ängste bzw. Zweifel sollten sich bald in Luft auflösen. Israel ist ein Land mit vielen Facetten. Die Menschen, die ich kennenlernen durfte, waren herzlich, ausgeschlossen und hätten keine positivere Lebensfreunde ausstrahlen können. Schuler und Lehrer waren seitdem mehrfach zu Gast in unserem Haus, ich bin nach wie vor über soziale Netzwerke mit meinen israelischen Freunden in Kontakt, zuletzt habe ich sie im Herbst letzten Jahres während einer Reise, die ich mit meiner Familie quer durch das Heilige Land unternahm, persönlich getroffen. Außerdem glaube ich, dass ich durch persönliche Gespräche und die Kontakte vor Ort besser verstehe, was in den Menschen dort vorgeht, als alles nur aus dem Fernsehen zu entnehmen.

Ich möchte sinnvolle Arbeit in Israel leisten, als freiwilliges soziales Jahr. Ich bin sehr gespannt darauf, verspreche Ihnen, dass ich mich mit vollem Einsatz in die Ausgabe stürzen will.

………………………………………………………………………………………………………………………

Dorothea

Mein Wunsch ein soziales Jahr in Israel zu verbringen, beruht auf einem Besuch von Holocaust Überlebenden an meiner Schule vor ungefähr einem Jahr. Die Geschichten, die uns erzählt  wurden haben mich sehr bewegt und in mir den Wunsch erweckt nach dem Abitur nicht sofort zu studieren,  sondern erst etwas Soziales zu machen. Dies bietet sich vor allem an, weil ich erst sehr jung (17 Jahre) Abitur mache und gerne ein Jahr dafür nutzen würde eine andere Kultur und ein anderes Land kennen zu lernen.

Frau Behm, die damals auch bei dem Besuch mit dabei war hat uns damals von der Möglichkeit erzählt ein soziales Jahr in Israel zu verbringen. Dies hat mich sofort angesprochen.